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Rundwanderung Jerischker Wald

Unmittelbar neben dem kleinen Parkplatz am Gutshaus in Jerischke beginnt der Rundweg. Der Weg führt einen mit alten Eichen bestandenen Pfad entlang, am Forsthaus vorbei leicht bergauf bis in den Wald. Nach 700 Metern geht links ein Weg ab zum Weinberg, der eine Höhe von 140 Meter hat. Ein Schild weist auf seine Nutzung als Weinberg sowie auf den schönen Rotbuchenbestand hin. Der Rundwanderweg führt weiter auf sehr sandigem Grund durch Kiefernwald (Schutzhütte nach zirka 1 km) und erreicht die Landstraße, die zur Autobahn A15 führt. Auf ihr geht es nach links zirka 400 Meter in Richtung Bahren, danach folgen wir der Ausschilderung in Richtung Bahren und gelangen auf den asphaltierten Oder-Neiße-Radweg. Entlang der Neiße – flussaufwärts – führt der Weg bis nach Zelz. Am anderen Neißeufer, auf polnischer Seite, ist das Wasserkraftwerk in Siedlec (Zelz) zu sehen. An dieser Stelle kann man über eine Brücke dem Nachbarland Polen einen Besuch abstatten. Kurz hinter Zelz befindet sich die Staumauer für das Kraftwerk Siedlec. Dem Weg folgend, erreichen wir die „Neißeterrassen“. Vor dem folgenden NSG „Schwarze Grube“ lädt eine Wanderhütte zum Ausruhen ein. Das NSG ist ein Waldgebiet, der Boden ist größtenteils mit verschiedenen Farnen bewachsen. Der Ausschilderung folgend, führt der Weg bergauf durch die „Schwarze Grube“ zum Oberzelzer Weg. Dabei durchqueren wir das Kerngebiet eines weiteren NSG, den „Märchenwald“. Am Kreuzungsbereich Rundweg „Märchenwald“ und Oberzelzer Weg befindet sich eine Schutzhütte. Dann geht es weiter durch Kiefernwald zum Lissberg, der in 150 Metern Höhe gute Sicht über den UNESCO Global Geopark Muskauer Faltenbogen bietet. Bergab tangiert der Rundwanderweg die Landstraße in Richtung Jerischke. Von hier aus ist es nicht mehr weit bis zum Ausgangspunkt.