Landschaft im Wandel

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Brandenburgisches Textilmuseum Forst (Lausitz)

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Tuchherstellung - Haut nah erleben!
Im Brandenburgischen Textilmuseum in Forst (Lausitz) - dem einstigen Deutschen Manchester - erleben Sie anhand funktions- tüchtiger historischer Textilmaschinen, wie aus Wolle ein Stück Tuch entsteht. Hören Sie das Surren der Spinnmaschinen, das Klappern der Webstühle, spüren Sie das Flair einer alten Tuchfabrik!

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Jende Posamenten Manufaktur - Forst (Lausitz)

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Besuchen Sie Jende Posamenten Manufaktur und lernen Sie bei einer Führung das Handwerk des Posamentierers kennen.
Die Produktion erfolgt von Hand oder mit teilweise historischen Maschinen.
Die Manufaktur fertigt traditionelle und moderne Posamenten wie z. B. Quasten, Borten, Fransen und Textilkabel.
Weiterhin finden Sie bei uns den wahrscheinlich kleinsten Werksverkauf der Lausitz für Posamenten.

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Archiv verschwundener Orte

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Das Archiv verschwundener Orte (AvO) dokumentiert die Geschichte jener 136 Orte der Lausitz, die ganz oder teilweise den Tagebauen  weichen mussten. Mittelpunkt der Ausstellung bildet eine begehbare Landkarte als Teppich, die das gesamte Lausitzer Revier zeigt. Der Besucher kann mit einem interaktiven Infosauger alle verschwundenen Orte digital ansteuern. Weitere Multimedia- stationen und Hörstationen bieten Filmclips und zahlreiche Zeitzeugenberichte.

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Stadtgeschichtlicher Bildungspfad Industriekultur

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Die Stadt Forst (Lausitz) besitzt eine lange Industriegeschichte. Sie wurde in der langen vorindustriellen Tradition des regionalen Textilhandwerks und erhielt schon im 18. Jahrhundert unter Heinrich Graf von Brühl (sächsischer Premierminister, zugleich Standesherr von Forst-Pförten) einen entscheidenden Entwicklungsschub durch die Einrichtung einer Tuch- und Leinenmanufaktur im ehemaligen Stadtschloss an der Kirchstraße (1945 zerstört). Hier entwickelte sich in den Folgejahrzehnten erstmals eine nichtzünftige, protoindustrielle und ab 1821 auch mechanisch betriebene Textilproduktion in Forst.

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Stadt- und Industriemuseum Guben

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Mehr als 39 700 Gäste konnten bereits seit der Eröffnung des Gubener Stadt- und Industriemuseum am 8. Juli 2006 in der  ehemaligen Hutfabrik Wilke begrüßt werden. Mit innovativen Gestaltungsideen und dem Einsatz modernster Medien entstand eine neue und in ihrer Gestaltung wohl einzigartige Ausstellung. 

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Klein Kölziger Ziegeleibahn e.V.

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Die Tradition des Ziegelbrennens in Klein Kölzig reicht weit in das 19. Jahrhundert zurück. Nachdem seit 1840 die ersten kleinen privaten Ziegeleien entstanden, errichtete 1892/94 die Aktiengesellschaft Großer Kurfürst Berlin eine Ziegelei in Klein Kölzig, in der bis zum Jahr 1962 die typischen lausitzer gelben Klinker produziert wurden. 1920 wird für den Tontransport eine Feldbahn in Betrieb genommen, welche eine Streckenlänge von 4,5 km hatte. Heute erwartet die Besucher die einzige Ziegelei mit vollständig erhaltenem Ringbrandofen in der Region.

 

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Technisches Denkmal Wasserkraftwerk Grießen

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Das Wasserkraftwerk entstand Ende der zwanziger Jahre und arbeitete fast 40 Jahre lang unermüdlich, bevor es 1967 stillgelegt wurde. Zur Sicherung der Wasserführung staut ein Einlaufbauwerk an der Neiße das Wasser und leitet es über einen Zulaufkanal zum Kraftwerk. Unter dem Kraftwerk stürzt das Wasser ca. dreieinhalb Meter in die Tiefe und treibt eine 500-Kilowatt-Kaplanturbine an. An diese ist ein Hitzinger-Drehstrom-Generator gekoppelt. Die gewonnene Elektroenergie wird in das öffentliche Stromnetz eingespeist.
Wer die Mühe nicht scheut, die schmalen Stufen der Wendeltreppe im Kraftwerksturm zu erklimmen, wird auf der Aussichtsplattform mit einem weiten Blick über die Neißeaue bis zum deutsch-polnischen Grenzfluß belohnt.

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Cristalica GmbH

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In der kleinen Ortschaft Döbern erhebt sich das 20 m hohe Shopping-Paradies in der welteit einzigartigen Glaspyramide! Auf über 2.000 m² entdecken Sie vollendete Glasunikate und mehr als 6.000 exklusive Glaskreationen, die Sie verzaubern werden.

 

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